Die Jugendkultur der Ultras

Zur Entstehung einer neuen Generation von Fußballfans



Medienstimmen / Leserecho


Über das Kontaktformular dieser Seite, 13. April 2010,

geschrieben von Ultras Fan DP

 

Geil geil geil... endlich traut sich mal einer!!! Glückwunsch dazu!

 

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Interessant nicht nur für Fußballfans, 6. April 2010 5 sterne

geschrieben von Dominik Schreiner (Ingolstadt, Bayern) - bei Amazon.

 

Sommerey vereint im theoretischen Teil seines Buches traditionelle jugendsoziologische Theorien mit allgemein gültigen psychologischen Denktraditionen. Durch diese Tatsache ist das Buch nicht nur für Fußballfans oder Ultras ein echter Meilenstein in der alternativen Fanforschung sondern auch überaus geeignet für alle, die sich für die allgemeine Jugendforschung oder der Entstehung von Jugendkulturen interessieren.

Im Hauptteil, der Genese deutscher Ultras, erhält der Leser durch das Stielmittel der zahlreichen Selbstauskünfte der Untersuchungsgruppe einen lebendigen und soweit ich beurteilen kann realistischen Eindruck der deutschen und teilweise italienischen Szene.

Beim lesen fällt deutlich auf, dass sich Sommerey zu jeder Zeit vom Stigma, welches seit jeher den Fußballfans zugeschrieben wird, freimacht. Er betrachtet die Szene unvoreingenommen und ganzheitlich.

Bemerkenswertes leistet das Buch in den Kapiteln Ultragruppen in ausgesuchten Ländern" und Ultrakulturen in ausgesuchten Sportarten" da ich hierüber noch nie eine Abhandlung oder Teile einer Abhandlung in dieser Form gelesen habe.

Das Buch wird weiterhin aufgewertet durch die Homepage zum Buch mit vielen Extras"

jugendkultur-ultras.de

Insgesamt bietet die Studie eine gut durchstrukturierte Szenen-Ethnografie, welche durch Vollständigkeit, Lebhaftigkeit und alternativer Denkweise glänzt.

 

 

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130 Seiten, die sich lohnen, 14. März 2010 5 sterne

geschrieben von Andreas Thiemann (Dortmund) - bei Amazon.


Vor etwa zwei Jahren las ich den Leitartikel der Fachzeitschrift "11 Freunde" zum Thema "Ultras in Fußballstadien".
Dieser Artikel und Beobachtungen während meiner Stadiobesuche im "Dortmunder Westfalienstadium" waren Grunde dafür, nach weiteren Artikeln und wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema im Netz zu suchen. Über den Internetauftritt von "Rund" bin ich auf das Buch von Herrn Sommerey gestoßen. Der Beitrag von Herrn Sommerey zum Thema "Ultras" kann ich als Fußballfan mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Gut struktiert und interessant (auch wenn es eine wissentschaftliche Abhandlung ist); die 130 Seiten samt Literatur und Weblinks machen Lust, weiter zu recherchieren..und das Buch nochmals zu lesen.

 

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Lesenswert und nicht zu trocken. 4 sterne bewertung
geschrieben von Alessando Junga An 8th Mar 2010 im www.ultras-avanti.com Shop

 

Das Buch beginnt mit der theorestischen Herleitung und der Beschreibung der Gegenwartsgellschaft. Warum schließen sich (zumeist) Jugendliche solchen Gruppen an? Aber keine Angast auch Theorie kann spannend sein, wie ich bemerkt habe.
Danach erfolgt die Herleitung zur Entstehung des Fans und eine detailierte Beschreibung der it. Ultralandschaft. Dann die Deustsche ( mit Abzügen - ganz gut gelungem) und Abschließend ein Blick in andere Länder. '

Das buch arbeitet mit ganz vielen Zitaten von Ultawebseiten.

Insgesamt ein lesenswertes Buch wenn man sich mal einen Komplettüberblick über unsere Szene verschaffen will.

 

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Radio Z - Kurvenfunk von www.faszination-nordkurve.de

 

Wir hoffen mit dieser ehrlichen, positiven sowie negativen Kritik an diesem Werk dem, Autor ein Feeback unsererseits zu geben denn dieser neue Weg der Fanforschung stellt für uns eine wesentlich besser Alternative, zu seinem Kollegen in der Fanforschung [Name das Autor ist bekannt; wird aber nicht benannt] [...] dar.

 

Hier in die Radiosendung reinhören. Ab 19Min. 55Sek. geht´s ums Buch.

 

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Buster schreib am 27.01.2010, 17:05 in das Forum von www.ultras.ws

VfBler hat Folgendes geschrieben:
Also für ein Buch mit 167 Seiten knapp 25€ ausgeben?!
Finde ich leicht überteuert, weiß ja nicht was die Zielgruppe sein soll...


Ich denke es wird einen wissenschaftlichen Anspruch haben und daher auch weniger für die breite Masse bestimmt sein. Sprich man kann davon nicht 10.000de Exemplare verkaufen, dementsprechend sind die Kosten höher.

Gute Bücher sind halt teuer, wenn sie nicht auf Masse produziert werden, vorallem wissenschaftliche! Da stecken Leute Monate und Jahre Arbeit rein und irgendwovon müssen die ja auch leben. Da sind 25 Euro wirklich ok!


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Santana schrieb am: 27.01.2010, 19:53 in das Forum von www.ultras.ws    

also ich änder meine meinung..das was ich bis jetzt gelesen hab auf der einen seite finde ich eigentlichrecht ínteressant..ich würde mir da kaufen..oder ausleihen..


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Verlaat schrieb am Donnerstag, 11. Februar 2010, 15:17 in das Forum www.sturmforum.at 


Mir scheint, manch einer hier versteht die Ultra -Bewegung nicht wirklich oder macht gar den Fehler, Ultras mit Fußballfans gleichzusetzen. Das Studieren entsprechender  Literatur könnte leicht Abhilfe schaffen.


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